Unsere Musikschule Bild 1

In der Hansestadt Lüneburg ist in den vergangenen Jahren eine Kulturlandschaft gewachsen, die selbst wesentlich größeren Städten zur Ehre gereichen würde. Während in den Krisenjahren nach 2008 andernorts freiwillige Leistungen gekürzt wurden, investierte die Hansestadt mit Mut und Konsequenz innerhalb von fünf Jahren rund 40 Mio. Euro in ihre Kultur- und Bildungseinrichtungen. Auch die städtische Musikschule erhielt 2012 einen Neubau, in unmittelbarer Nachbarschaft zum kommunalen Theater, mit dem sie seitdem in intensiver Projektarbeit Synergieeffekte noch besser nutzen kann.

Das neue Gebäude bietet in klassisch-moderner Architektur neben 40 Unterrichts- und Ensembleräumen auch spezielle Räume für den Rock-Pop-Bereich, Tonstudio, Tanzstudio und, als Herzstück des Gebäudes, einen Konzertsaal mit 199 Sitzplätzen. Dieser Saal, mit seiner hervorragenden Akustik gerade auch für die Kammermusik vorzüglich geeignet, ist inzwischen im Kulturleben der Region fest etabliert.

Rund 1.950 Schülerinnen und Schüler besuchen Woche für Woche die Lüneburger Musikschule, nicht mitgezählt die rund 350 Kinder im niedersächsischen Musikalisierungsprogramm „Wir machen die Musik!“, die von Lehrkräften der Musikschule wöchentlich in Kitas und Grundschulen unterrichtet werden. Kurse für Krabbelkinder werden ebenso angeboten, wie Jazzensembles für Senioren. Im Hauptfachunterricht kann man alle Orchesterinstrumente erlernen, außerdem Tanz und Gesang in den verschiedensten Genres, Tasteninstrumente, historische Streich- und Blasinstrumente und natürlich die gesamte Bandbreite des Instrumentariums aus Jazz, Rock und Pop. Typisch Musikschule: die vielen Ensemble- und Ergänzungsfächer sind das Salz in der Suppe des täglichen Musizierens. 

Die Musikschule der Hansestadt ist in der Region durch Projektarbeit engmaschig vernetzt mit allgemein bildenden Schulen und Kulturinstitutionen wie dem Theater Lüneburg. Intensiv pflegt sie auch ihre internationalen Kontakte zu Partnermusikschulen in Frankreich, Schweden und Spanien.

Förderkreis Bild 1

Wir freuen, dass der bisherige Vorstand des Förderkreises weitermacht! Wiedergewählt wurden am 5. März 2018 (v.r.n.l.): Johanna Isermann (Schriftführerin), Ute Frackowiak-Weiss (stellv. Vorsitzende), Bettina Ende-Henningsen (Vorsitzende), Wolfgang Schäfer (Schatzmeister). Herzlichen Glückwunsch und großen Dank!

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Der am 29. April 2016 gewählte Elternbeirat hat aktuell die folgenden Mitglieder: Norbert Bernholt, Anna Marie Einfeldt-Zwirlein, Isabel Esklony, Kerstin Harms, Karl Mielke und Ulrike Schmeling. Zur Sprecherin des Elternbeirates wurde Frau Ulrike Schmeling gewählt. 

Bitte klicken Sie hier, um dem Elternbeirat eine eMail zu schreiben.
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Veranstaltungs-Highlights

Di

26

Juni

Eine kleine Hornmusik

"Kammermusik für Horn & Streicher"

Der kanadische Hornist John Isaac Shaw schließt sein Masterstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg mit einem Kammerkonzert für Horn und Streicher ab. Die öffentliche Generalprobe für dieses Master-Recital findet bei uns im FORUM statt.

Auf dem Programm steht das Quintett Es-Dur für Horn, Violine, zwei Violen und Violoncello KV407 von Wolfgang Amadeus Mozart. Als modernes Gegenstück dazu das Quintett op. 145 von Trygve Madsen für die gleiche Besetzung sowie das Sextett Es-Dur für zwei Hörner, zwei Violinen, Viola und Bass, op. 81b von Ludwig van Beethoven. Die ausgewählten Stücke erinnern an die ursprünglichen Eigenschaften des Horns als Jagd- und Signalinstrument. Doch hier wird es auch als lyrischer Kammermusikpartner eingesetzt, das dynamisch und klanglich sehr fein differenzieren kann.

Isaac Shaw wird begleitet von Amanda Kleinbart am Horn (Beethoven) und von Streichern – darunter der Lüneburger Cellist Jakob Nierenz – des ensemble reflektors, in dem er ebenfalls Mitglied ist.

FORUM
Eintritt frei, Spende erbeten

Fr

13

Juli

OvAnima Trio

"Alumni in Concert"

Vor etwa einem Jahr trat das »OvAnima« Klaviertrio, mit William Overcash (Violine), dem ehemaligen Schüler unserer Schule Jakob Nierenz (Cello), und David Mamedov (Piano) schon einmal bei uns im FORUM auf – damals noch als Abgesandte der Rice University, Houston unter dem Namen »Rice Piano Trio«. Jetzt kehren sie, nach Konzerten in Spanien, Berlin und Hamburg, unter eigenem Namen zurück, mit einem überaus spannenden Programm.

Klassische Musik, wie wir sie kennen, hat in den vergangenen Jahrhunderten viele eigenartige Wege eingeschlagen, menschliche Emotion in Klang zu transformieren. Obwohl sie sich dabei drastisch entwickelt hat, ist zu beobachten, dass sich Komponisten heute ähnlicher Stilmittel bedienen, wie beispielsweise Komponisten im 18. und 19. Jahrhundert.

In diesem Konzert stellt das »OvAnima Trio« vier Werke gegenüber; die Kompositionen von Thorsten Encke und Peter Kramer entstanden in den letzten zwei Jahren, Joseph Haydn und Robert Schumann schrieben ihre Trios vor mehr als 150 Jahren.  [...]

FORUM
Eintritt frei, Spende erbeten

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